Überwachungs-, Analyse- und Out-of-Band-Sicherheitstools haben eines gemeinsam: Sie benötigen eine zuverlässige Datenquelle, aus der sie Informationen gewinnen können. network Sie benötigen diese Daten, um zu funktionieren. Aber wie speist man sie am besten ein? network Daten für diese Tools?
Viele glauben, dass sie einfach einen SPAN-Port, auch Spiegelport genannt, an bestehenden Switches konfigurieren können, um die Datenströme aus dem Netzwerk zu leiten. network Daten. Dieser Port gibt dann eine Kopie der Daten aus. network Die durch den Switch fließenden Daten hängen von der Konfiguration ab.
Andere bevorzugen Network TAPs (TAP steht für Test Access Point oder Test Access Port), d. h. spezielle Geräte, die in eine Schleife eingebunden sind network Zeile und Ausgabe einer Kopie der network Daten, die über diese Leitung vom produktiven System gesendet werden network.
Für welche dieser beiden Möglichkeiten man sich entscheiden sollte und welche Gründe dafür sprechen, werden wir auf den folgenden Seiten genauer beleuchten.
2. Funktionsweise eines SPAN/Mirror-Ports
Um die Vor- und Nachteile eines SPAN-Ports zu kennen, muss man zunächst verstehen, wie er funktioniert.
Das Konzept selbst ist denkbar einfach: Nachdem der Benutzer einen freien Port auf einem Switch als SPAN-Port definiert hat, werden eingehende Datenpakete vom Betriebssystem des Switches entsprechend dupliziert und als Duplikat auf diesem SPAN-Port ausgegeben.
Gleichzeitig verliert der SPAN-Port seine Funktion als Switch-Port, da alle eingehenden Pakete vom Switch verworfen werden.